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Sprengung der Sinntalbrücke in Bad Brückenau

(Bundesautobahn A7) planmäßig ohne Komplikationen erfolgt

 

Filmbeitrag in „hessenschau“, 22. Juni 2013

 

Nach vielen Berichten im Vorfeld wurde es am vergangenen Samstag noch einmal richtig spannend. Die Sprengung der Sinntalbrücke in Bad Brückenau durch unser Schwesterunternehmen, das Spezialabbruchunternehmen, rückte minütlich näher.

 

 

Am Samstagvormittag, kurz vor 10.00 Uhr, wurden die letzten Vorbereitungsarbeiten für die angesetzte Sprengung abgeschlossen.

Mehrere Zufahrtsstraßen und die Autobahn A7 wurden beidseitig gesperrt. Weiterhin richteten Fachkräfte des Spezialabbruchunternehmens in Zusammenarbeit mit der örtlichen Feuerwehr einen Sicherheitsradius zur Sinntalbrücke von 300 m ein, um sicherzustellen, dass sich niemand während der Sprengung in unmittelbarer Nähe zur Sinntalbrücke befindet. Schließlich wurden auch die im Sperrradius lebenden Anwohner evakuiert.

 

 

Nach dem Ertönen des letzten Warnsignals, eine unendlich scheinende Ruhe bis zur finalen Sprengung keine 2 Minuten später.

Noch nie wurde in Deutschland eine Brücke mit einer solchen Länge von 770 m an einem Stück gesprengt. Premiere also für alle Beteiligten.

 

 

Die fast 10.000 Besucher und Schaulustige und die versammelte Presse warteten den Countdown gespannt ab, bis um exakt 10.01 Uhr insgesamt über 200 kg Sprengstoff, minimal zeitversetzt in jedem Pfeiler, gezündet wurden.  

 

 

Die 7 Pfeilerpaare klappten jeweils daraufhin -wie berechnet- wie ein Meterstab in sich zusammen. Der darüber liegende Stahlüberbau fiel ohne Abweichung auf die vom Spezialabbruchunternehmen als Leitungsschutz errichteten Erdwälle.

Nur knapp 5 Sekunden dauerte das Spektakel, mehrere Minuten dauerte es, dass sich die Wolke aus Staub verzog.

 

 

Als der Staubvorhang undichter wurde, ließ es sich bereits erahnen: Es hatte alles planmäßig funktioniert. Nach der daraufhin durchgeführten Kontrolle der Sprengstelle bestätigte sich dies: Durch die vielseitigen Schutzmaßnahmen, die das Spezialabbruchunternehmen vor der Sprengung ergriff, wurde weder die nur 15m parallel verlaufende neue Sinntalbrücke, noch auch nur eine einzige unterirdische Leitung beschädigt. Die Straßen und die Autobahn konnten also wieder für den Verkehr freigegeben werden. Die Anwohner konnten wieder Ihre Anwesen betreten; eine Gefahr bestand nicht mehr.

 

 

Doch damit war die Arbeit für uns als Spezialabbruchunternehmen noch nicht vorbei. Unverzüglich nach der Sprengung machten wir uns daran, die vielbefahrene und für den örtlichen Verkehr bedeutsame Staatsstraße  St2289 und die Rettungswege zu den Anwohneranwesen von darüber befindlichen Brückenteilen zu befreien.

 

 

Innerhalb der Vorgaben der örtlichen Behörden ein Kraftakt, für unsere Mitarbeiter mit den von uns zur Verfügung gestellten Maschinen jedoch ohne weiteres machbar. Bereits am Sonntagabend konnten wir die Staatsstraße wieder freigeben.

 

 

Bis zum Herbst möchten wir die zu Boden gefallene Sinntalbrücke zerschneiden und bis aufs letzte Stück wegfahren. Insofern liegt noch eine Menge Arbeit vor uns.

 

 

 

 

Wir als Spezialabbruchunternehmen bedanken uns bei allen Leuten, die uns tatkräftig unterstützt haben. Für das in uns gesteckte Vertrauen bedanken wir uns. Ein besonderer Dank gilt unseren Mitarbeitern für deren täglichen Einsatz. Wir sind stolz auf Euch! Danke, Jungs!

 

 

Ihr Stephan Plannerer

Geschäftsführer 

 

Bilder © Helmuth Schönweiß (www.foto-schoenweiss.de).

 

 

 

Sprengung der Sinntalbrücke in Bad Brückenau

(Bundesautobahn A7) am 22.06.2013

 

 

Als mittelständisches Abbruchunternehmen mit 70 Mitarbeitern sind wir stolz, dass unser Schwesterunternehmen, das „Spezialabbruchunternehmen GmbH & Co. KG mit“ dem Abbruch der „alten Sinntalbrücke“ (ca. 770 m lang, ca. 45 m hoch) beauftragt wurde und wir damit unser Knowhow und unsere jahrzehntelange Erfahrung in die Realisierung dieses Projektes mit einbringen dürfen.

 

    

 

Für die Sprengung der Brücke wurden durch das Spezialabbruchunternehmen umfangreiche Vorbereitungsarbeiten durchgeführt, um beispielsweise unter der Brücke verlaufende Leitungen (darunter mitunter eine Gasleitung), Straßen und Wege schützen zu können.

Hierfür wurden vom Spezialabbruchunternehmen Erdwälle errichtet, auf die der Überbau der Brücke stürzen kann. Die darunter befindlichen Leitungen sind dann „hohl gelegt“ und damit geschützt.

Zuvor kümmerte sich das Spezialabbruchunternehmen darum, die Kragarme und das Mittelblech der Brücke  abzuschneiden und die Widerlager freizulegen, damit die Brücke nach dem Sprengen der Pfeiler wie geplant zu Boden gehen kann.

 

Die Arbeiten verliefen durchweg im Zeitplan, so dass der geplanten Sprengung am 22.06.2013 nichts mehr im Wege steht.

 

    

 

Nach der Sprengung wird das Spezialabbruchunternehmen sofort damit beginnen, die blockierten Verkehrswege freizulegen und den Überbau Stück für Stück auseinander zu bauen.

 

Wir halten Sie auf dem Laufenden. Neue Bilder der Sprengung folgen.

 

Ihr Stephan Plannerer

Geschäftsführer

 

 

 

Auszug aus unserer Mietpreisliste

 

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*Tag entspricht 8 Arbeitsstunden